Drei Dinge, die im Café anders laufen
Die Sitzzeit ist kurz und schwankt stark. Ein Espresso an der Theke dauert zehn Minuten, ein Frühstück zu zweit anderthalb Stunden. Ein System, das pauschal zwei Stunden je Reservierung blockt, verschenkt Ihnen an einem Samstag die halbe Kapazität.
Die Stoßzeit liegt vormittags, nicht abends. Zwischen halb zehn und zwölf ist am Wochenende alles voll, danach wird es ruhig. Das ist eine andere Kurve als im Restaurant – und der Grund, warum Reservierungen im Café oft nur für dieses eine Fenster sinnvoll sind.
Viele Ihrer Plätze sind Zweiertische. Setzt jemand ein Paar an einen Vierer, weil gerade nichts anderes frei ist, fehlt der Vierer eine halbe Stunde später der Familie, die davorsteht.

Ein System, das im Café zwei Stunden je Tisch blockt, macht aus vierzig Plätzen zwanzig.
Was ein System für ein Café leisten muss
Kurze Sitzzeiten
Die SchwierigkeitZwei Stunden je Reservierung sind im Café unrealistisch. Wer pauschal so blockt, zeigt online „ausgebucht“, obwohl vier Tische leer stehen.
In HalloTischDie Dauer legen Sie selbst fest, für Frühstück anders als für den Nachmittag. Läuft die Zeit ab, wird der Tisch von selbst wieder frei – niemand muss etwas drücken.
Nur bestimmte Zeiten buchbar
Die SchwierigkeitReservierungen für den ganzen Tag anzunehmen bindet Plätze, die ohnehin frei geblieben wären. Sinnvoll ist das Fenster, in dem es eng wird.
In HalloTischSie geben nur die Zeiten frei, die Sie freigeben wollen. Außerhalb davon bleibt Ihr Café das, was es ist: ein Ort, an dem man einfach hineingeht.
Kleine Tische richtig vergeben
Die SchwierigkeitEin Paar am Vierertisch kostet Sie die Familie eine halbe Stunde später. Von Hand fällt das im Betrieb niemandem auf.
In HalloTischDie Zuteilung nimmt den kleinsten passenden Tisch. Der Vierer bleibt frei, bis ihn jemand braucht.
Plätze draußen
Die SchwierigkeitBei gutem Wetter verdoppelt die Terrasse Ihre Kapazität, bei Regen fällt sie weg. Beides muss sich in Minuten umstellen lassen.
In HalloTischTerrasse als eigener Bereich. Bei Regen sperren Sie ihn mit zwei Tipps – online wird er dann nicht mehr angeboten.
Gäste ohne Reservierung
Die SchwierigkeitLaufkundschaft ist im Café die Regel, nicht die Ausnahme. Das Buch darf nicht so voll sein, dass niemand mehr spontan hereinkommen kann.
In HalloTischSie geben frei, wie viele Plätze reservierbar sind. Der Rest bleibt für die, die einfach kommen.
Der nächste sinnvolle Schritt
WeiterlesenReservierungssystem für BrunchFeste Zeitfenster und ein einziger großer Ansturm.Außerdem:Website für CafésReservierungssystem für RestaurantsPreise
Kurz beantwortet
Brauchen Cafés überhaupt ein Reservierungssystem?+
Unter der Woche selten, am Wochenende oft schon. Sobald Sie am Samstagvormittag Gäste wegschicken, während anderswo ein Tisch leer steht, kostet die fehlende Übersicht Umsatz. Viele Cafés geben deshalb nur das Frühstücksfenster zur Reservierung frei und lassen den Rest des Tages offen.
Wie lange sollte ich je Reservierung einplanen?+
Für Kaffee und Kuchen reichen meist 60 Minuten, für ein Frühstück zu zweit 90. Messen Sie es an drei typischen Tagen selbst nach – die Zahl aus dem eigenen Betrieb ist jeder Faustregel überlegen.
Was mache ich mit Gästen, die mit dem Laptop bleiben?+
Das ist keine technische, sondern eine Hausfrage. Manche Cafés weisen zu Stoßzeiten freundlich auf eine Höchstdauer hin. Im System hilft es, für diese Zeiten kürzere Slots freizugeben – dann steht die Erwartung schon bei der Buchung fest.
Kostet das extra, wenn viele Gäste kommen?+
Nein. HalloTisch kostet 49 € im Monat, unabhängig von der Zahl der Reservierungen und Gäste. Es gibt keine Gebühr je Gast.
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