Was bei zwanzig Plätzen anders ist
Ein kleines Haus hat nicht dieselben Probleme wie ein großes, nur in klein. Es hat andere. Der Unterschied ist nicht die Zahl der Tische, sondern dass niemand da ist, dessen Aufgabe die Verwaltung wäre.
Daraus folgt die wichtigste Anforderung: Was länger als eine Minute dauert, wird im Betrieb nicht gemacht. Ein System mit fünfzig Einstellungen ist für Sie kein mächtigeres Werkzeug, sondern eines, das Sie umgehen werden – und dann steht die Reservierung wieder auf einem Zettel.
Die zweite Folge betrifft das Geld. Bei zwanzig Plätzen macht eine Gebühr je Gast prozentual mehr aus als bei zweihundert, und eine Einrichtungspauschale von mehreren hundert Euro ist ein echter Posten – nicht eine Zeile im Budget.

Bei zwanzig Plätzen entspricht ein einziger nicht erschienener Vierertisch ungefähr dem Monatspreis des Systems.
Worauf es im kleinen Haus ankommt
Keine Einarbeitung
Die SchwierigkeitWas eine Schulung braucht, wird nicht benutzt. Es wird umgangen.
In HalloTischDie Tagesliste ist die Startseite. Eine Reservierung eintragen heißt: Name, Personenzahl, freie Uhrzeit antippen.
Kein Budget für Nebenkosten
Die SchwierigkeitEinrichtungspauschalen und Provisionen wiegen bei kleinem Umsatz doppelt.
In HalloTisch49 € im Monat, keine Einrichtungskosten, keine Provision, keine Mindestlaufzeit. Vier Wochen kostenlos vorher.
Website inbegriffen
Die SchwierigkeitEine eigene Website zusätzlich zu beauftragen ist für viele kleine Häuser der Punkt, an dem das Vorhaben scheitert.
In HalloTischDie Website gehört zum Preis, mit Hosting, SSL-Zertifikat und Wartung. Eine Vorschau steht nach etwa einer Minute.
Alle sehen dasselbe
Die SchwierigkeitIn einem kleinen Team weiß sonst nur eine Person, was am Samstag ansteht.
In HalloTischAlle Reservierungen stehen an einer Stelle, gleich ob online eingegangen oder am Telefon aufgenommen.
Kein leerer Tisch
Die SchwierigkeitBei zwanzig Plätzen ist ein nicht erschienener Vierertisch ein Fünftel des Abends.
In HalloTischBestätigung, Erinnerung und Absagelink laufen automatisch. Wird ein Platz frei, rückt die Warteliste nach.
Passt auch dazu
Reservierungssystem für Bistros
Wenige Tische, zwei Runden am Abend.
Preise
49 € im Monat, 4 Wochen kostenlos testen.
Restaurant-Website ohne Agentur
Was Sie selbst machen können und wo eine Agentur sich lohnt.
Reservierungssystem für Restaurants
Prüft bei jeder Reservierung automatisch, welcher passende Tisch verfügbar ist.
Kurz beantwortet
Lohnt sich ein Reservierungssystem bei zwanzig Plätzen?+
Rechnen Sie es an einem Fall durch: Ein nicht erschienener Vierertisch kostet Sie je nach Haus zwischen 80 und 200 € Umsatz. Der Monatspreis von 49 € ist damit ungefähr ein einziger verhinderter Ausfall. Ob sich das lohnt, hängt daran, wie oft das bei Ihnen vorkommt.
Ist das nicht überdimensioniert für ein kleines Haus?+
Der Umfang richtet sich danach, was Sie einschalten. Warteliste, Bewertungen und Wochenauswertung können Sie aus lassen; für viele kleine Häuser genügen die Tagesliste und die Onlinebuchung.
Was, wenn ich technisch nicht bewandert bin?+
Die Einrichtung läuft über ein geführtes Formular; Tische und Speisekarte können Sie in eigenen Worten beschreiben, und bei Unklarheiten wird nachgefragt. Im Kundenbereich beantwortet ein Assistent Ihre Fragen sofort.
Brauche ich zusätzlich eine Website?+
Nein, die ist enthalten. Sie bekommen eine eigene Seite mit Karte, Öffnungszeiten, Adresse und Reservierungsfeld – ohne getrennten Vertrag und ohne Agentur.
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Kostenlos, unverbindlich, ohne Konto.
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