Entscheidungshilfe

Es gibt kein bestes Reservierungssystem

Es gibt nur eines, das zu Ihrem Haus passt. Diese sieben Fragen bringen Sie von zwanzig Anbietern auf zwei – ohne ein einziges Verkaufsgespräch.

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Vorbemerkung

Warum Ranglisten hier nicht weiterhelfen

Ein Reservierungssystem für ein Fine-Dining-Haus mit vierzehn Tischen und ein System für eine Pizzeria mit drei Runden am Abend haben kaum eine Anforderung gemeinsam. Eine Rangliste, die beide auf denselben Platz setzt, hat mindestens einen von beiden falsch beraten.

Nützlicher ist der umgekehrte Weg: erst festlegen, was Ihr Haus braucht und was es ausschließt – danach bleiben von zwanzig Anbietern meistens zwei übrig. Diese zwei können Sie dann in Ruhe testen.

Und ja, wir verkaufen selbst ein Reservierungssystem. Deshalb steht bei jeder Frage dazu, wann die Antwort gegen uns spricht.

Bestellung wird am Tisch notiert
Der Weg

Sieben Fragen in der richtigen Reihenfolge

  1. 1

    Wie viele Reservierungen haben Sie im Monat?

    Unter hundert lohnt sich fast kein Modell mit Gebühr je Gast nicht – dort gewinnt die Provision. Über dreihundert kippt die Rechnung deutlich zum Festpreis. Rechnen Sie es einmal aus, bevor Sie irgendwo anrufen.

  2. 2

    Haben Sie eine Website, die bleiben soll?

    Wenn ja, brauchen Sie ein System, das sich einbinden lässt – und zahlen die Website weiter separat. Wenn nein, ist eine Komplettlösung günstiger als zwei Verträge. Das schließt bereits die Hälfte der Anbieter aus.

  3. 3

    Wer trägt abends die Reservierungen ein?

    Wenn das eine wechselnde Aushilfe ist, entscheidet die Bedienbarkeit alles andere. Ein System mit mehr Funktionen, das niemand bedient, ist schlechter als ein einfaches, das jeder versteht.

  4. 4

    Brauchen Sie Anzahlungen oder Gebühren bei Nichterscheinen?

    Das können längst nicht alle Systeme, und es zieht Kosten für die Zahlungsabwicklung nach sich. Wenn Sie es brauchen, ist es ein Ausschlusskriterium – wenn nicht, zahlen Sie sonst für etwas, das Sie nie einschalten.

  5. 5

    Wie viele Bereiche haben Sie?

    Gastraum, Terrasse, Nebenzimmer, Biergarten: Wer draußen Plätze hat, braucht getrennte Bereiche und die Möglichkeit, einen davon bei Regen zu sperren. Systeme ohne Bereichstrennung fallen hier raus.

  6. 6

    Wie lange wollen Sie sich binden?

    Zwölf Monate Mindestlaufzeit kommen häufig vor, sind aber nicht zwingend. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ist ein monatlich kündbarer Vertrag mehr wert als zehn Euro Preisunterschied.

  7. 7

    Kommen Ihre Daten wieder heraus?

    Die letzte Frage, und die, die am seltensten gestellt wird. Lassen Sie sich vor der Unterschrift zeigen, wie ein Export aussieht. Ein System, aus dem die Gästedaten nicht herauskommen, kostet Sie beim nächsten Wechsel mehr als es je gespart hat.

Die beste Software ist die, die eine Aushilfe am vollen Freitag ohne Rückfrage bedient.

Der Zuschnitt

Wofür HalloTisch gemacht ist

Damit diese Seite nicht zur verkleideten Werbung wird: HalloTisch ist für ein Haus gebaut, das seine Gäste selbst hat und beides aus einer Hand will – Website und Reservierung.

  • Ein Betrieb, kein Filialverbund mit gemeinsamer Auswertung über alle Standorte
  • Reservierung und Website aus einer Hand, statt Kasse, Hotelsystem und Buchung zu verbinden
  • Gäste über Ihre eigene Adresse und Google, statt eingekaufter Reichweite aus einem Portal
  • Eine neue Seite, die Ihre bisherige ersetzen darf – oder gar keine bisherige
  • Tische reservieren, nicht Tickets oder Gutscheine verkaufen

Erkennen Sie sich in einem der Punkte nicht wieder, ist ein spezialisiertes System für diesen Zweck die bessere Wahl – und diese Seite hat Ihnen trotzdem die Kriterien dafür geliefert.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Welches Reservierungssystem ist das beste für Restaurants?+

Diese Frage hat keine allgemeine Antwort, und jeder Anbieter, der sie mit seinem eigenen Namen beantwortet, verkauft. Sinnvoll ist die Frage nur mit Zusatz: bestes für welche Größe, welche Betriebsart und welches Budget. Die sieben Fragen auf dieser Seite führen zu dieser Einschränkung.

Wie viele Anbieter sollte ich mir ansehen?+

Drei sind in der Regel ausreichend. Eine sehr große Auswahl erschwert die Entscheidung eher, als sie zu verbessern. Grenzen Sie vorher über Ihre Ausschlusskriterien ein; Vertragsbindung und Preismodell reduzieren die Auswahl erfahrungsgemäß deutlich.

Sollte ich ein System testen, bevor ich mich entscheide?+

Unbedingt, und zwar an einem echten Abend, nicht mit Testdaten. Erst wenn eine Aushilfe am vollen Freitag eine Reservierung eintragen soll, zeigt sich, ob die Bedienung trägt.

Woran erkenne ich, dass ein System nicht zu mir passt?+

An drei Zeichen: Sie brauchen für einen normalen Handgriff mehr als drei Schritte, Sie finden die Tagesliste nicht auf Anhieb, oder Sie müssen für eine Antwort auf eine einfache Frage den Support anrufen.

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